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Salz – gefährlicher Stoff, der den Blutdruck hochtreibt?

Salz – Motor für alle biochemischen Zellprozesse?

 

 

Die deutsche Liga zur Bekämpfung des hohen Blutdruckes e.V. schreibt: „Durch eine Kochsalzbeschränkung auf etwa 6 g pro Tag besteht keine Gefahr eines Kochsalzmangels, da der notwendige Kochsalzbedarf nur bei 2-3 g pro Tag liegt. Nur in Situationen eines sehr hohen Kochsalzverlustes durch starkes Schwitzen oder tagelangen Durchfall empfiehlt es sich, vorübergehend mehr als 6 g Kochsalz zu sich zu nehmen.“ Der Begriff Kochsalz hämmert sich regelrecht in den Kopf und stößt ziemlich salzsauer auf. Aber die Liga erklärt den Begriff Kochsalz dann doch genauer: „Kochsalz ist die chemische Verbindung von Natrium und Chlorid. Früher wurde angenommen, dass allein Natrium Blutdruck steigernd wirkt. Heute wissen wir, dass nicht Natrium allein, sondern nur in Verbindung mit Chlorid als Kochsalz den Blutdruck erhöht.“

 

So und genau das ist der Knackpunkt. Durch Raffination erzeugtes chemisch reines Natrium-Chlorid ist genauso unnatürlich und schädlich wie chemisch reiner Zucker. Gibt es so in der Natur nicht, hat null Lebenswert und ist als Kochsalz Gift für die menschlichen Zellen. Kochsalz, billig, verbessert den Geschmack, mehr nicht?

In den letzten Jahren dämmert es den meisten Menschen, dass Salz in der Erde auch in anderer natürlicher Form vorkommt – als Salzlampe? Fast. Salz wird tatsächlich in großen Brocken im Himalaya abgebaut. Am sinnvollsten per Hand, um die energetischen Strukturen des Salzes nicht durch eine Sprengung zu zerstören. Als natürlich vorkommendes „unreines“ Salz enthält es genau die Stoffe, die in der Ursuppe der ersten Meere für die Entstehung von Leben gesorgt haben:

Calcium, Kalium, Sulfat, Magnesium, Silizium, Strontium, Brom, Eisen, Zink, Barium, Titanium, Mangan, Selen und mehr. Dieses Natursalz ist die Grundlage für biochemische Prozesse im Körper, für unser eigenes Elektrizitätswerk. Wasser und Natursalz sorgen für computerähnlich aufeinander abgestimmte komplexe Programme im Körper, Wechselwirkungen zwischen den Zellen – Stoffwechsel in feinster Form! Damit werden energetische Informationen und Schwingungen weitertransportiert. Dies mit einer Chemikalie wie Kochsalz zu vergleichen ist purer Hohn.

Wichtig ist auch, den hohen Kalium-Gehalt des pakistanischen Steinsalzes (Himalayasalz) gegenüber dem deutschen Steinsalz hervorzuheben. Dafür hat das hiesige Steinsalz einen höheren natürlichen Jodgehalt. Für die Küche sei also eine abwechslungsreiche Mischung empfohlen. Doch zurück zum Kalium, welches im Ruf steht, Blutdrucksenkende Wirkung zu haben. Um eine Lebendigkeit des wichtigen Natrium-Kalium-Haushaltes zu gewährleisten ist es notwendig, Kalium mit der Ernährung zuzuführen. Leiden Personen an einer schlecht zu knackenden Übergewichtigkeit, sollte ein Kalium-Mangel in Betracht gezogen werden. Der ständige Austausch der Natrium und Kalium-Molekülen verbraucht eine Menge Energie. Wird jedoch mit Kochsalz nur noch Natrium zugeführt und auch sonst in der Ernährung nicht auf molekulares Kalium geachtet, findet dieser Stoff-Wechsel in den Zellen nur extrem eingeschränkt statt. Das sind Begriffe, mit denen jeder schon einmal konfrontiert wurde…

„Das Wesen der Krankheit ist die krankhaft veränderte Zelle“ behauptete der Berliner Zellularpathologe Prof. Rudolf Virchow Mitte des 19. Jhdt. Der Mediziner und Heilpraktiker Heinrich Schüßler griff diese Theorie auf und wies den Zusammenhang zwischen Mangelerscheinungen im Salzhaushalt und krankhaften Symptomen nach, die er erfolgreich mit seinen Schüßler-Salzen in homöopathischen Dosen regulieren konnte. Dadurch wurde der Elektrolyt-Haushalt (das Anziehen und Abstoßen der unterschiedlichen elektrisch geladenen Teilchen der aus Metallen und Nicht-Metallen bestehenden Salze) reguliert und die Austauschfähigkeiten der Zellmembrane wiederhergestellt. Der Körper, Organe, Knochen und Zellen konnten genesen.

Was tun wir unserem Körper an, wenn wir uns da nur auf Kochsalz beschränken?

 

B.E.

 
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